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Skihelme

 

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Skihelme

 

Skihelme haben außen eine „harte Schale“. Der Innenteil ist ein geschäumtes Material, meist Styropor oder ähnlich, welches entweder punktuell an der Hartschale angeklebt werden (billigere Ausführung) oder direkt bei großer Hitze und Druck in die Hartschale geschäumt werden (qualitativ hochwertig). Die Skihelme sollten immer in der richtigen Größe gekauft werden, damit die „Feinjustierung“ mittels Rad am Helm dann optimal eingestellt werden kann.

Darauf sollte man auch beim Kauf der Skihelme achten. Skihelme sollten fest am Kopf sitzen und beim drehen des Kopfes nicht wackeln. Die Kinnbänder sollten den Helm am Kopf festhalten und ihn vor „abstreifen“ schützen. Dabei sollte allerdings das Kinn nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Das bedeutet, dass die Befestigungsbänder am Kinn das Kind nicht drücken sollen oder an der Kopf- oder Kieferhaut scheuern. Nicht immer ist nur der Preis das ausschlaggebende Argument, denn es befinden sich zahlreiche günstige Anbieter auf dem Markt, die dennoch Top-Qualität liefern. So zum Beispiel mit Lüftungsschlitzen, durch die Luft ungehindert in den Helm dringen kann.

Bei kostengünstigeren Modellen können durch diese Luftschlitze auch Schnee eindringen. Das ist aber manchmal auch der einzige Unterschied zu den Markenmodellen der Skihelme. Die Preisdifferenz für einen Helm einer Lebensmittelkette von € 19,90 zu einem Markenhelm in einem Sportartikelgeschäft um € 98,90 ist jedoch gewaltig.

Wenn davon ausgegangen werden kann, dass pro Winter ca. 100 Skitage (abhängig von der Wohnregion) veranschlagt werden können und dem entgegen rechnen, wie oft das Kind wirklich auf den Skiern stehen wird, dann sollten wir jede Entscheidung nochmals überdenken, ob sich der Kauf eines teuren Skihelmes wirklich lohnt. Dass jedoch das Kind mit einem der Skihelme ausgestattet werden soll, ist jedenfalls aus Gesundheitsgründen keine Frage.